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Der müde Tod

Romantische Stimmung und Resignation

bestimmen diesen novellenstilähnlichen Film, in dem der Tod seines Amtes müde geworden ist und sich geradezu danach sehnt, von dem jungen Mädchen "besiegt" zu werden. Kaum weniger eindrucksvoll ist aber auch die gesamte "Haupthandlung": die Szene in dem romantisch verwinkelten deutschen Städtchen mit seinen teilweise auch skurillen Charakteren und die Szene in der majestätisch düsteren Halle der Lebenslichter.

Deutschland 1921

Regie
Fritz Lang

Drehbuch
Fritz Lang, Thea von Harbou

Kamera
Frith Arno Wagner, Erich Nizschmann,
Hermann Saalfrank, Bruno Mondi

Bauten
Walter Röhrig, Hermann Warm,
Robert Herlth

Besetzung (Hauptrollen):
der Tod: Bernhard Goethke
das Mädchen: Lil Dagover
der Geliebte: Walter Jansen

Dauer: ca. 92 Min.