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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Erdgift" (Mit simultanem Klavier und Orgel)
DESCRIPTION:25.04.26\nBlack Box im Filmmuseum Düsseldorf\nSchulstr. 4 \nInfos zum Film – kurz und knapp\nKurzüberblick:\nErdgift\nStummfilm\nD 1919\nRegie: Paul Otto\nD: ca. 84 min. \nInhalt:\nEin Bildhauer wird durch ein Werk\, das er nach dem Modell eines Mädchens geschaffen\, berühmt\, die jedoch sein Verderben wird. \nFrau und Kind verlassen ihn\, und als er sich von ihr betrogen sieht\, vernichtet er sein Kunstwerk und findet unter dessen Trümmern den Tod… \nDie Musikfassung:\n\nwird so klingen\, wie sie in einem Kino der frühen Stummfilmzeit hätte sein können. \nSie ist zwar Neukomposition\, spürt aber dem Geist der cinehistorischen Filmmusiken um 1910 bis 1920 nach.  \nWilfried Kaets gehört zu den dienstältesten Stummfilmmusikern Deutschlands und hat noch bei alten Stummfilmpianisten und -organisten wie Heinrich Riethmüller gelernt. \n\nAusführende:\nWilfried Kaets – Kinoorgel\, Klavier\nWeitere Infos zum Film: Erdgift
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "GREED (Gier)"
DESCRIPTION:Sa. 28.03.26  20.00 Uhr\nRochuskirche\nKöln\, Rochusstr. 100\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\n  \nKurzinhalt:\nUSA 1924 – Regie: Erich von Stroheim – Länge: ca. 140 min. \nDrehbuch: June Mathis und E.v. Strohheim nach dem Roman „Mc Teague“ von Frank Norris \nDarsteller: Zasu Pitts – Trina; Gibson Gowland – Mc Teague; Jean Hersholt – Marcus; uvam. \nMitwirkende: Wilfried Kaets – Klavier; Jona Kaets – Blätterer \nZum Film:\n„Greed“ ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim über das Thema menschliche Gier. Er handelt von einer Frau\, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. \nInhalt:\nMcTeague\, ein schlichter Mann\, arbeitet in einem Bergwerk. Er lernt Trina\, die Verlobte seines Freundes Marcus kennen\, verliebt sich und heiratet sie. Als Trina viel Geld in einer Lotterie gewinnt\, wird Marcus von heftigem Neid ergriffen und glaubt\, Anspruch auf einen Teil des Geldes zu haben… \nMusikfassung:\nDie Musikfassung zu „Greed“ ist eine sehr besondere: diesmal nicht neu komponiert\, sondern gespielt aus den historischen Originalklaviernoten des Filmmusikkomponisten Leo A. Kempinski aus dem Jahre 1924. Die sind vor Jahren eher zufällig auf einem Flohmarkt in New York aufgetaucht und haben ihren Weg bis zu Wilfried Kaets gefunden…Kaets hat in monatelanger Detailarbeit 158 mit Hand dicht vollgeschriebene Notenseiten einstudiert und präsentiert diese live am Klavier. \nAufwändig war der Anpassungsprozess aufgrund der Unterschiedlichkeit des vorhandenen Notenmaterials an den abweichenden aktuellen Erhaltungszustand des Films.An vielen Stellen mussten Kürzungen oder Sprünge vorgenommen werden\, die sich zum Teil auch mit den wiederum originalen Eintragungen nach Filmrissen durch den 1924 live spielenden Pianisten verändert haben. \nWeitere Infos zum Film: „Greed„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der Golem"
DESCRIPTION:Sa. 29.11.2025\n20.00 Uhr\nBlack Box\, Filmmuseum Düsseldorf \nInfos zum Film Kurz und Knapp:\nKurzinhalt:\nDeutschland 1920\nRegie: Paul Wegener\, Carl Bosse\nDrehbuch: Paul Wegener\, Henrik Galeen\nProduktion: Projektions-AG Union (Paul Davidson)\nKamera: Karl Freund \nKurz und knapp:\nDer Film wurde nach dem Sagenkreis um den Prager Rabbiner Judah Löw gedreht und berichtet über die jüdische Legende vom Golem: \nDas Prager Ghetto im 16. Jahrhundert. Als Rabbi Löw in den Sternen liest\, dass der jüdischen Gemeinschaft Unheil droht\, schafft er nach einer alten Legende eine mächtige Lehmfigur\, den Golem\, und haucht ihr mit magischen Kräften Leben ein. \nMusikfassung:\nNeue Musikfassung für Kinoorgel\, Schlagwerk von Wilfried Kaets.\nNorbert Krämer am großen Schlagwerk und Live-Elektronik \nWeitere Infos zum Film: „Der Golem„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der Golem"
DESCRIPTION:Sa. 26.11.2025\n19.00 Uhr\nLambertkirche Hildesheim \nInfos zum Film Kurz und Knapp:\nKurzinhalt:\nDeutschland 1920\nRegie: Paul Wegener\, Carl Bosse\nDrehbuch: Paul Wegener\, Henrik Galeen\nProduktion: Projektions-AG Union (Paul Davidson)\nKamera: Karl Freund \nKurz und knapp:\nDer Film wurde nach dem Sagenkreis um den Prager Rabbiner Judah Löw gedreht und berichtet über die jüdische Legende vom Golem: \nDas Prager Ghetto im 16. Jahrhundert. Als Rabbi Löw in den Sternen liest\, dass der jüdischen Gemeinschaft Unheil droht\, schafft er nach einer alten Legende eine mächtige Lehmfigur\, den Golem\, und haucht ihr mit magischen Kräften Leben ein. \nMusikfassung:\nNeue Musikfassung für Kinoorgel von Wilfried Kaets. \nWeitere Infos zum Film: „Der Golem„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der General"
DESCRIPTION:Infos zum Film- kurz und knapp\nSa. 11.10 202520.00 UhrFilmforum der Kölner Philharmonie im\n\nKurzüberblick\nUSA 1926 \nRegie: Buster Keaton\, Clyde Bruckman \nDarsteller:Buster Keaton: Johnny GrayMarion Mack: Annabelle Leeuvam. \nLänge: ca. 80 min. \nInhalt:\n„Der General“ ist eine 1926 gedrehte Action-Filmkomödie von und mit Buster Keaton. Der Film spielt zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges und basiert auf dem historisch verbürgten Andrews-Überfall vom 12. April 1862. Der Lokomotivführer Johnnie Gray nimmt einsam die Verfolgung seiner von nordstaatlichen Spionen entführten Lokomotive „General“ auf. Mit Hartnäckigkeit\, waghalsigen Manövern und Erfindungsreichtum gelingt es ihm\, sowohl seine Maschine als auch die Gunst seines geliebten Mädchens Annabelle Lee zurückzuerobern. Der General zählt zu den bedeutendsten Komödien der Filmgeschichte. \nFassung:\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Flügel \nAusführende: \nWilfried Kaets – Flügel \n  \nWeitere Infos zum Film: „Der General„\n 
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das alte Gesetz"
DESCRIPTION:Sa. 03.05.25\nRheinbach\, Kirche St. Martin\n20.30 Uhr\n\n\n\n\n\nInfos zum Film Kurz und Knapp:\nKurzinhalt:\n\n\n\n\n\nDeutschland  1923\nRegie: E. A. Dupont\nLänge: ca. 135 min.  (ohne Pause)neue Musikfassung für Orgel\, jüdischen Gesang\, Schlagwerk und Glasharfe von Wilfried KaetsDarsteller: Henny Porten\, Ernst Deutsch\, Ruth Weyer uam. \n\n\n\n\n\n\nKurz und knapp:\nIn der Mitte des 19. Jahrhunderts entschließt sich der Rabbinersohn Baruch\, gegen den Willen seines Vaters sein galizisches Schtetl zu verlassen\, um Schauspieler zu werden. \n\n\n\n\n\nZunächst schließt er sich einem Wandertheater an\, wo die österreichische Erzherzogin Elisabeth Theresia Gefallen an ihm findet und ihm durch ihren Einfluss ein Engagement am Wiener Burgtheater verschafft.\nBaruch schafft es\, ein gefeierter und erfolgreicher Star zu werden. Der von Ernst Deutsch dargestellte „Romeo mit Schläfenlocken“ gewinnt das Herz der Herzogin.\nDamit eröffnet sich ihm der Weg in die Assimilation\, der aber steinig ist und ihn zwingt\, zwischen seinem traditionellen Glauben und Tradition und der neuen Umgebung zu stehen und schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.Baruch geht zurück nach Hause\, wo seine Jugendliebe Esther auf ihn gewartet hat\, heiratet sie und nimmt sie mit nach Wien.\nSein Vater\, Rabbiner Mayer\, ist von diesem Leben entsetzt und verstößt seinen Sohn….\nAls er dann doch eine Aufführung des Don Carlos mit seinem Sohn besucht\, ist er tief beeindruckt von dem Schauspieltalent seines Sohnes\, erkennt darin eine Gnade Gottes und verzeiht ihm. \nIn der Geschichte prallen die (Glaubens-)Vorstellungen verschiedener Generationen und Berufe/Berufsstände und die jeweiligen Vorurteile (z.B. des strenggläubigen Rabbiners mit der von ihm sündenhaft geglaubten Welt der Schauspieler)\, von Land und Stadt (kleines jüdisches Stetl gegen Wiener Großstadleben)\, rassistische Vorurteile der anderen Schauspieler gegen „den Juden“ … gegeneinander und stehen sinnbildlich für die notwendige Toleranz\, die Menschlichkeit erfordert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie anhand alter Zensurkarten erstellte erstmalig restaurierte Fassung des Films wurde im Februar 2018 auf der Berlinale uraufgeführt.\nAus dem Film-Kurier Nr. 244\, 30. Oktober 1923: „Es gelingt Dupont\, die Atmosphäre der so verschiedenen Welten dieses Films sichtbar zu machen: das Ghettomilieu\, das durch eine nahezu unübersteigbare Mauer von der Welt da draußen getrennt ist und diese Welt selbst; die hier anschaulich gemacht wird durch das Wien der sechziger Jahre\, das getragen wird von den Rhythmen der Walzer eines Johann Strauß und in dem das Burgtheater den Inbegriff aller Kunst schlechthin bedeutet.“\n\n\n\n\n\nMusikfassung:\nDie Musik ist eine Neukomposition und nutzt dabei die cinehistorischen Zugänge der Stummfilmmusiken der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Sie kombiniert neue Klangfarben von Orgel und Percussion mit alten chassidischen und jiddischen Gesängen. Dies gilt in formaler Hinsicht etwa durch den Einsatz der ätherischen Glasharfe\, als auch im eigentlichen Notensatz\, der den zeitgenössischen Komponisten präsentiert und nicht versucht\, alte Modelle zu kopieren. Dadurch gelingt eine spannende Balance „alter Bilder“ und „neuer Töne“\, die aber nicht einfach kontrapunktisch neben oder gegen den Film laufen\, sondern eine dramaturgisch stimmige Verzahnung erzeugen und damit dem hochemotionalen Sujet in besonderem Maße Rechnung tragen.\nDie Besetzung trägt dem außerordentlichen Thema Rechnung: konzertante Orgel\, jüdischer Kantor (Tenor) und großes Schlagwerk incl. der selten zu hörenden Glasharfe. \nWeiterc Infos zum Film: „Das alte Gesetz„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "GREED (Gier)"
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt aus und wird\, aus Orgelbautechnischen Problemen nach Herbst 2025 verschoben.\nZum Film:\n„Greed“ ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim über das Thema menschliche Gier. Er handelt von einer Frau\, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. \nInhalt:\nMcTeague\, ein schlichter Mann\, arbeitet in einem Bergwerk. Er lernt Trina\, die Verlobte seines Freundes Marcus kennen\, verliebt sich und heiratet sie. Als Trina viel Geld in einer Lotterie gewinnt\, wird Marcus von heftigem Neid ergriffen und glaubt\, Anspruch auf einen Teil des Geldes zu haben… \nMusikfassung:\nDie Musik ist in Reminiszenz an die großen Stummfilmmusiken der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts angelegt. Sie soll so klingen\, wie es 1924 in einem Kino mit dem typischen Kinomusiker an der Kinoorgel hätte sein können und soll dadurch dem Zuschauer ein besonderes Zeit- und Emotionskolorit präsentieren. \nAnfahrt:\nAdresse:\nRochuskirche\nRochusstr. 100\n50827 Köln \nWeitere Infos zum Film: Greed\n  \n 
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "City Girl"
DESCRIPTION:Sa. 29.03. 2025\n20.00 Uhr\nKino Black Box im Filmmuseum Düsseldorf\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nUSA 1930\nR: Friedrich Wilhelm Murnau\nDrama s/w\n85 min. \nMurnaus Film\, der fast gänzlich ohne Zwischentitel auskommt\, gilt als Meilenstein der Filmgeschichte und Höhepunkt des deutschen Stummfilmkinos. \nKurz und knapp:\nFarmerssohn Tom lernt in der Stadt eine hübsche Frau kennen\, die vom Landleben träumt. Gegen den Willen seines extrem autoritären Vaters bringt Tom die junge Kellnerin als Ehefrau mit auf die Farm. Doch durch Toms Vater\, der die lebensfrohe Schöne wie einen Eindringling behandelt und den begehrlichen Neid der Landarbeiter entwickelt sich eine immer unerträglicher werdende Atmosphäre. Die Katastrophe bahnt sich unaufhaltsam in einer dramatischen Sturmnacht ihren Weg…\n \nMusikfassung:\nNeue Musikfassung für Klavier solo: Wilfried Kaets\nWeitere Infos zum Film: „City Girl„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der Kameramann"
DESCRIPTION:Infos: Kurz und Knapp\nSa. 21.12.2420.00 UhrKino Black Box im Filmmuseum Düsseldorf \nKurzüberblick\nErschienen: USA 1928 \nDauer: ca. 72 Minuten \nRegie: Edward Sedgwick \nDarsteller: Buster Keaton\, Marceline Day u.a. \nInhalt\nDer ungeschickte Straßenfotograph Buster (Buster Keaton) wird vom Pech verfolgt. Als er der schönen Sally (Marceline Day) begegnet\, ist er sofort hoffnungslos über beide Ohren verliebt. Sally arbeitet als Sekretärin bei der MGM-Filmwochenschau. Um das Herz seiner Angebeteten zu erobern und in ihrer Nähe zu sein\, heuert Luke als Kameramann bei der MGM-Wochenschau an\, liefert jedoch nur katastrophale Ergebnisse. Da gibt ihm Sally den Tipp\, beim Neujahrsfest in Chinatown zu drehen: \nUnd tatsächlich kommt es zu einer wilden Schießerei zwischen Mafiabanden der chinesischen Triaden… Komiker-Legende „Stoneface“ Buster Keaton begeistert auch in einem seiner letzten Stummfilme wieder mit genialen Sequenzen\, einer actionreichen turbulenten Handlung und natürlich mit zu Herzen gehender Love-Story! \nFassung\nneue Musikfassung für Kinoorgel und simultanes Klavier von Wilfried Kaets \nweitere Infos zum Film:“Der Kameramann„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das Cabinet des Dr. Caligari"
DESCRIPTION:Infos zum Film – kurz und knapp\nSa. 30.11. 2420.00 UhrKino Black Box im Filmmuseum Düsseldorf \nKurzüberblick\nDeutschland 1919Regie: Robert WieneDrehbuch: Carl MayerBauten: Walter Röhrig\, Walter Reimann\, Hermann Warm \nDarsteller:Werner Krauß – CaligariConradt Veidt – CesareLil Dagover – Janeuvam. \nDauer: ca. 65min. \nInhalt\nEiner der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \nKurzinhalt: Die Binnenhandlung dieses expressionistischen Stummfilmklassikers erzählt die Geschichte des wahnsinnigen Dr. Caligari\, der mit Hilfe eines Somnambulen (Schlafwandlers) namens Cesare eine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen\, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt.Nachts aber begeht er unter Caligaris hypnotischem Einfluss Verbrechen… \nDer bekannteste Film aus dem Jahr 1919\, einer der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion überhaupt. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \n(Musik)Fassung\nhistorische 16mm- Kinofassung auf Großleinwand in korrekter reduzierter Stummfilmgeschwindigkeit \nMusikfassung für Kinoorgel und simultanes Klavier plus großes Schlagwerk und Live-Elektronik \nAusführende \nWilfried Kaets – Kinoorgel\, simultanes Klavier und ZuspielungenNorbert Krämer – Schlagwerk\, Live-Elektronik \n  \nWeitere Infos zum Film „Das Cabinet des Dr.Caligari„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Dr. Jekyll und Mr. Hyde "
DESCRIPTION:Samstag\, 16. November 2024\,\n20.00 Uhr\,\nFilmforum im Museum Ludwig\nBischofsgartenstr. 1\nEintritt 7 € \n  \nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nDr. Jekyll und Mr. Hyde\nUSA 1920\nRegie: John S. Robertson\n80 Min.\,\n16mm stumm\, englische Zwischentitel \nKurz und knapp:\nDer junge\, sittsame Arzt Dr. Jekyll ist ein angesehener Wissenschaftler und Wohltäter\, der in seiner Klinik Bedürftige kostenlos behandelt.\nFür die Verlobte Millicent bleibt da wenig Zeit\, sodass sein Schwiegervater in spe ihn in einem Nachtclub mit verführerischer Unterhaltung aus der Reserve locken und auf die Probe stellen will.\nm möglichen Versuchungen zu widerstehen\, kommt Jekyll auf die Idee\, das Gute und das Böse in der menschlichen Seele voneinander zu trennen.\nIm Labor entwickelt er ein Serum\, mit dem er sich in den skrupellosen Mr. Hyde verwandelt und in dessen Gestalt sein Unwesen treibt.\nJekyll zieht sich mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben zurück\, denn er kann die Wirkung des Tranks kaum noch kontrollieren und die Verwandlungen rückgängig machen.\nOder findet Jekyll gar Gefallen an der Grausamkeit seines Alter Ego… ?!\n \nMusikfassung:\nneue Musikfassung für Klavier solo von Wilfried Kaets\nDie Musik ist entstanden in Reminiszenz an die große Tradition der Stummfilmmusiken der zwanziger Jahre in Deutschland.\nSie orientiert sich strukturell an den filmmusikdramaturgischen Zugängen der Stummfilmzeit\, verwendet auch zum Teil Themen aus Kinotheken der zwanziger Jahre\, ist aber eine Neukomposition.\nDadurch gelingt eine spannende Balance „alter Bilder“ und „neuer Töne“\, die aber nicht einfach kontrapunktisch neben oder gegen den Film laufen\, sondern eine dramaturgisch stimmige Verzahnung erzeugen. \nDie Musik wird so klingen\, wie es 1901 in einem Kino hätte sein können – sie soll die Qualitäten des Films eigengesetzlich\, eng an der Vorlage ausgerichtet musikalisch zum Leben bringen\, dem stummen Spiel akustisches Leben einhauchen. \n\nZum Film:\nDr. Jekyll und Mr. Hyde von 1920 ist eine Verfilmung der Erzählung Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde des britischen Autors Robert Louis Stevenson\,\nHervorragend dargestellt wird die Doppelrolle durch den berühmten Bühnenschauspieler John Barrymore.\nMit dem pantomimischen Spiel seiner Gestik und Mimik vollführt er die Verwandlung vom makellosen Gentleman Jekyll in den monströsen Mr. Hyde beim ersten Mal in einer einzigen Einstellung\, ohne Make-up und Spezialeffekte
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DESCRIPTION:Infos: Kurz und Knapp\nSo. 03.11.202418.00 Uhr \nKurzüberblick\nErschienen: USA 1928 \nDauer: ca. 80 Minuten \nRegie: Edward Sedgwick \nDarsteller: Buster Keaton\, Marceline Day u.a. \neine Actionkomödie um Medien\, Drama\, Liebe und Mitgefühlauch „familientauglich“ ab ca. 9 Jahren \nInhalt\nDer ungeschickte Straßenfotograph Buster (Buster Keaton) wird vom Pech verfolgt. Als er der schönen Sally (Marceline Day) begegnet\, ist er sofort hoffnungslos über beide Ohren verliebt. Sally arbeitet als Sekretärin bei der MGM-Filmwochenschau. Um das Herz seiner Angebeteten zu erobern und in ihrer Nähe zu sein\, heuert Luke als Kameramann bei der MGM-Wochenschau an\, liefert jedoch nur katastrophale Ergebnisse. Da gibt ihm Sally den Tipp\, beim Neujahrsfest in Chinatown zu drehen: \nUnd tatsächlich kommt es zu einer wilden Schießerei zwischen Mafiabanden der chinesischen Triaden… Komiker-Legende „Stoneface“ Buster Keaton begeistert auch in einem seiner letzten Stummfilme wieder mit genialen Sequenzen\, einer actionreichen turbulenten Handlung und natürlich mit zu Herzen gehender Love-Story! \nAusführende\nWilfried Kaets – OrgelJoachim Steinigeweg – Stummfilmtechnik \nFassung\nneue Musikfassung für Kinoorgel und simultanes Klavier von Wilfried Kaets \nweitere Infos zum Film:“Der Kameramann„
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SUMMARY:Familientag im Filmmuseum
DESCRIPTION:Wilfried Kaets erklärt die historische Welte-Kinoorgel und erzählt\, wie das früher zur Urgroßvaters Zeiten war\, als die Filme noch stumm waren und von Musikern live im Kino begleitet wurden.Dazu gibt es kurze lustige Stummfilme\, bei denen für die BesucherInnen sogar die Möglichkeit besteht\, sich selber mal als Stummfilmmusiker zu versuchen.
URL:https://www.stummfilm-live.de/event/familientag-im-filmmuseum/
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CATEGORIES:Diverse Auftritte
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der Dieb von Bagdad"
DESCRIPTION:Samstag\, 06. April 2024\,\n20.00 Uhr\,\nFilmforum im Museum Ludwig\nKöln\, Bischofsgartenstr. 1\nEintritt: 7 €  \nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nDer Dieb von Bagdad USA\, 1924\nRegie: Raoul Walsh\, \nD 147 Min.\, \n16mm stumm\, englische Zwischentitel\nKurz und knapp:\nEin gewiefter Dieb wetteifert mit einem mongolischen Herrscher um die Hand einer schönen Prinzessin.\nAus dem Spiel entwickelt sich jedoch unerwartet wahre Liebe mit abenteuerlichen  Komplikationen…\nMusikfassung:\n\nneue Musikfassung von Wilfried Kaets für Klavier und Zuspielungen:\n\nDie Musik ist angelegt in Reminiszens an die großen Stummfilmmusiken der zwanziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts.\nSie changiert zwischen cinehistorischen und zeitgenössischen bis experimentellen Klängen und wird so einerseits nah am opulenten Film den Bildern „emotionales Leben einhauchen“ und gibt andererseits den teils fantasievoll experimentellen Ideen des Regisseurs musikalisch Raum.\nZum Film:\nSchauspieler Douglas Fairbanks selbst hatte die Idee zu dem Abenteuermärchen aus Tausendundeine Nacht\, schrieb das Drehbuch und übernahm die Produktion. \nDamals stand er auf dem Höhepunkt seiner Hollywoodkarriere. \nAls lachender Dieb und Aufschneider streunt er durch das orientalische Bagdad\, das unter der Herrschaft des Kalifen steht. \nGeschickt und muskelprotzend setzt er seine vielfältigen Fähigkeiten ein\, um genug für das tägliche Leben zu haben. \nDoch schließlich möchte er sich als würdig erweisen\, das Herz der Prinzessin zu erobern\, und meistert als kämpferischer Held zahlreiche schwierige Prüfungen. \nDas Fantasy-Abenteuer mit Spezialeffekten\, wie der Reise auf dem fliegenden Teppich\, und stilistischen Mitteln des expressionistischen Films zählt zu den herausragenden Werken des Stummfilms und ist auch nach 100 Jahren absolut sehenswert.\nWeitere Infos Zum Film: „Der Dieb von Bagdad“
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das Cabinet des Dr. Caligari"
DESCRIPTION:Infos zum Film – kurz und knapp\nSa. 21.12.2420.00 UhrKino Black Box im Filmmuseum Düsseldorf \nKurzüberblick\nDeutschland 1919Regie: Robert WieneDrehbuch: Carl MayerBauten: Walter Röhrig\, Walter Reimann\, Hermann Warm \nDarsteller:Werner Krauß – CaligariConradt Veidt – CesareLil Dagover – Janeuvam. \nDauer: ca. 65min. \nInhalt\nEiner der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \nKurzinhalt: Die Binnenhandlung dieses expressionistischen Stummfilmklassikers erzählt die Geschichte des wahnsinnigen Dr. Caligari\, der mit Hilfe eines Somnambulen (Schlafwandlers) namens Cesare eine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen\, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt.Nachts aber begeht er unter Caligaris hypnotischem Einfluss Verbrechen… \nDer bekannteste Film aus dem Jahr 1919\, einer der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion überhaupt. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \n(Musik)Fassung\nhistorische 16mm- Kinofassung auf Großleinwand in korrekter reduzierter Stummfilmgeschwindigkeit \nneue Musikfassung für Kinoorgel und simultanes Klavier von Wilfried Kaets \n  \nWeitere Infos zum Film „Das Cabinet des Dr.Caligari„
URL:https://www.stummfilm-live.de/event/stummfilmkonzert-das-cabinet-des-dr-caligari-1/
LOCATION:Black Box\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Napoleon"
DESCRIPTION:Sa. 16.12.23   16:00 Uhr\nBlack Box im Filmmuseum Düsseldorf\nSchulstraße 4.\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nFrankreich 1927  \nRegie: Abel Gance –  \nLänge: ca. 332 min.  \nNeue Musikfassung für Kinoorgel\, simultanes Klavier und Zuspielungen von Wilfried Kaets.  \nKurz und knapp:\nDer monumentale\, über 5 Stunden lange\, französische Historienfilm zeigt den Aufstieg Napoleon Bonapartes von seiner Ausbildung an der Kadettenschule (wo er erste Führerqualitäten bei einer Schneeballschlacht offenbart) über die Wirren der französischen Revolution bis zum Italienfeldzug\, wo er gegen den Widerstand der Generäle seine Strategie des Angriffs trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit erfolgreich  durchsetzt. \nMusikfassung:\n\nNeue Musikfassung für Kinoorgel\, simultanes Klavier und Zuspielungen von Wilfried Kaets. \nDie Musik changiert zwischen cinehistorischen und zeitgenössischen bis experimentellen Klängen und wird so einerseits nah am opulenten Film den Bildern „emotionales Leben einhauchen“ und gibt andererseits den teils avantgardischen Ideen des Regisseurs musikalisch Raum. \nZum Film:\nDer Stummfilm war seiner Zeit voraus\, was den Schnitt oder z.B. den Einsatz von Handkameras betrifft; die letzte Filmrolle wurde sogar durch „Polyvision“ als Triptychon gedreht. \nBeispielsweise ließ er Kameras mit aufziehbaren Motoren entwickeln\, die durch die Luft geworfen wurden\, um das Geschehen „aus der Sicht des fliegenden Schneeballs“ zu filmen; oder spannte Kameras auf Pferdesattel … \nDer Plan von Abel Gance\, diesem ersten Teil fünf weitere folgen zu lassen\, ließ sich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht verwirklichen. \n  \n\n  \nWeitere Infos zum Film: „Napoleon„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Fräulein Else"
DESCRIPTION:Sa. 05.11.23   17:00 Uhr\nevg. Sophienkirche Wuppertal\nSophienstraße 3\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nD 1929 – Regie: Paul Czinner – Länge: ca. 90 min. \nDrehbuch: Vorlage nach Arthur Schnitzler \nDarsteller: Elisabeth Bergner – Fräulein Else Thalhof Albert Bassermann – Dr. Alfred Thalhof Albert Steinrück – Kunsthändler von Dorsday Adele Sandrock – Tante Emma \nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Orgel\n \nAusf.: Wilfried Kaets –Orgel \n  \nKurz und knapp:\nFräulein Else ist ein berühmter deutscher Stummfilm von Paul Czinner nach der gleichnamigen Novelle von Arthur Schnitzler. Unter dessen Regie spielt Czinners spätere Ehefrau Elisabeth Bergner die Hauptrolle. Die gutbürgerliche Else Thalhof erhält von ihrer Mutter einen Brief\, in dem steht\, dass ihr Vater sich wegen Börsenspekulationen in großen Geldnöten befindet und Else bittet\, den reichen Kunsthändler Dorsday um ein Darlehen zu ersuchen. Dorsday ist bereit\, der Familie zu helfen\, unterder Bedingung\, dass er Else nackt sehen will…. \nMusikfassung:\nDie Musikfassung von Wilfried Kaets für Orgel solo (Alternativversion für Flügel) spürt diesem Geist der spätbürgerlichen\, zuweilen ins schwülstige gleitenden und dabei dennoch „leisen“ Athmosphäre nach\, indem sie zwar neue Melodien\, Harmonien und Klänge verwendet\, dieser aber sowohl dem Geist der ausgehenden Stummfilmzeit Ende der 1920er Jahre als auch der Stimmung in der literarischen Vorlage des Schriftstellers Arthur Schnitzler nachspürt. Dadurch gelingt eine spannende Balance „alter Bilder“ und „neuer Töne“\, die aber nicht einfach kontrapunktisch neben oder gegen den Film laufen\, sondern eine dramaturgisch stimmige Verzahnung ganz im Sinne historischer Stummfilmmusikpraxis erzeugen. \n\n  \nWeiterc Infos zum Film: „Fräulein Else„
URL:https://www.stummfilm-live.de/event/stummfilmkonzert-fraeulein-else/
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SUMMARY:Stummfilmkonzert " Panzerkreuzer Potemkin"
DESCRIPTION:Sa. 21.10.23   20.00 Uhr\nFilmforum der Kölner Philharmonie\nBischofsgartenstr. 1\n\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nUDSSR 1925 – Regie: Sergei Eisenstein – Länge: ca. 70 min. \nDrehbuch: Nina Agadschanowa \nHauptdarsteller: Waldimir Barski – Kommandant Golikow Iwan Bobrow – junger Matrose Alexander Antonow – Grigori Wakulintschuk \nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Klavier\, Glasröhren und Sounds \nAusf.: Wilfried Kaets –Klavier\, Glasharfe\, Sounds\n \n  \nKurz und knapp:\nDie Handlung lehnt sich sehr frei an die tatsächlichen Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an: die Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs Knjas Potjomkin Tawritscheski gegen ihre zaristischen Offiziere. Panzerkreuzer Potemkim wurde am 21. Dezember 1925 im Moskauer Bolschoi Theater als offizieller Jubiläumsfilm zur Feier der Revolution des Jahres 1905 uraufgeführt. Als Propagandafilm sollte er starke emotionale Reaktionen im Sinne der sowjetischen Massenideologien hervorrufen. Er geht aber in Form und Inhalt über simple Propaganda weit hinaus und wurde mehrfach als einer der einflussreichsten und besten Filme aller Zeiten ausgezeichnet. \nMusikfassung:\nEisenstein wünschte sich\, dass jede Generation ihre eigene Musik zu seinem Film komponieren sollte. So sind über die Jahrzehnte zahlreiche unterschiedliche Versionen von Musik zum Film entstanden\, die bis heute bekannteste von Edmund Meisel im Jahre 1926\, die Mark-Andreas Schlingensiepen 1985 neu für Orchester bearbeitet wurde. Wilfried Kaets schuf eine experimentelle Musik für Klavier\, Glasharfe und Live-Elektronik\, die sich z.T. bewußt als eigenständige „Klangskulptur“ auf\, neben und gegen die Bilder setzt\, um dadurch sowohl eine dramaturgisch stimmige Verzahnung von Sequenzen und Akten zu erreichen\, als auch über den Kontrapunkt dazu eine aktive Dialogsituation zu erzielen\, die der außergewöhnlichen Montage einzelner Bilder zu Affektinhalten entgegen kommt \n\n\n  \nWeiterc Infos zum Film:\n„Panzerkreuzer Potemkin„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "GREED (Gier)"
DESCRIPTION:Sa. 23.09.2023\n20.00 Uhr\nBlack Box\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\n  \nKurzinhalt:\nUSA 1924 – Regie: Erich von Stroheim – Länge: ca. 140 min. \nDrehbuch: June Mathis und E.v. Strohheim nach dem Roman „Mc Teague“ von Frank Norris \nDarsteller: Zasu Pitts – Trina; Gibson Gowland – Mc Teague; Jean Hersholt – Marcus; uvam. \nMitwirkende: Wilfried Kaets – Klavier; Jona Kaets – Blätterer \n  \nZum Film:\n„Greed“ ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim über das Thema menschliche Gier. Er handelt von einer Frau\, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. \nInhalt:\nMcTeague\, ein schlichter Mann\, arbeitet in einem Bergwerk. Er lernt Trina\, die Verlobte seines Freundes Marcus kennen\, verliebt sich und heiratet sie. Als Trina viel Geld in einer Lotterie gewinnt\, wird Marcus von heftigem Neid ergriffen und glaubt\, Anspruch auf einen Teil des Geldes zu haben… \nMusikfassung:\nDie Musikfassung zu „Greed“ ist eine sehr besondere: diesmal nicht neu komponiert\, sondern gespielt aus den historischen Originalklaviernoten des Filmmusikkomponisten Leo A. Kempinski aus dem Jahre 1924. Die sind vor Jahren eher zufällig auf einem Flohmarkt in New York aufgetaucht und haben ihren Weg bis zu Wilfried Kaets gefunden…Kaets hat in monatelanger Detailarbeit 158 mit Hand dicht vollgeschriebene Notenseiten einstudiert und präsentiert diese live am Klavier. \nAufwändig war der Anpassungsprozess aufgrund der Unterschiedlichkeit des vorhandenen Notenmaterials an den abweichenden aktuellen Erhaltungszustand des Films.An vielen Stellen mussten Kürzungen oder Sprünge vorgenommen werden\, die sich zum Teil auch mit den wiederum originalen Eintragungen nach Filmrissen durch den 1924 live spielenden Pianisten verändert haben. \nAnfahrt:\nAdresse: \n\nKino „Black Box“\n\nim Filmmuseum DüsseldorfSchulstr. 4\nWeitere Infos zum Film: „Greed„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der General"
DESCRIPTION:So. 04.06.2320.00 Uhrevg. Johanneskirche Troisdorf\n\nInfos zum Film – kurz und knapp\nKurzüberblick\nUSA 1926 \nRegie: Buster Keaton\, Clyde Bruckman \nDarsteller:Buster Keaton: Johnny GrayMarion Mack: Annabelle Leeuvam. \nLänge: ca. 80 min. \nInhalt\n„Der General“ ist eine 1926 gedrehte Action-Filmkomödie von und mit Buster Keaton. Der Film spielt zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges und basiert auf dem historisch verbürgten Andrews-Überfall vom 12. April 1862. Der Lokomotivführer Johnnie Gray nimmt einsam die Verfolgung seiner von nordstaatlichen Spionen entführten Lokomotive „General“ auf. Mit Hartnäckigkeit\, waghalsigen Manövern und Erfindungsreichtum gelingt es ihm\, sowohl seine Maschine als auch die Gunst seines geliebten Mädchens Annabelle Lee zurückzuerobern. Der General zählt zu den bedeutendsten Komödien der Filmgeschichte. \nFassung:\nNeue Musikfassung für Orgel: Wilfried Kaets \nWeitere Infos zum Film: „Der General„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Seven Chances"
DESCRIPTION:Filmforum der Kölner PhilharmonieBischofsgartenstr. 1\n\n\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\n\nKurzinhalt:\nDer erfolglose Geschäftsmann Jimmie Shannon (B. Keaton) steht kurz vor dem Bankrott\, als er erfährt\, dass er von seinem verstorbenen Großvater sieben Millionen Dollar erbt -allerdings nur\, wenn er bis 7 Uhr abends desselben Tages verheiratet ist ! Das ist eine Herausforderung für den notorisch schüchternen Jimmie…. \nZur Musik:\nDie Musik orientiert sich strukturell an den filmmusikdramaturgischen Zugängen der Stummfilmzeit\, verwendet auch zum Teil Themen aus Kinotheken der zwanziger Jahre\, ist aber in weitesten Teilen eine Neukomposition. Die Musik wird so klingen\, wie es 1925 in einem Kino hätte sein können – sie soll die Qualitäten des Films eigengesetzlich\, eng an der Vorlage ausgerichtet musikalisch zum Leben bringen\, dem stummen Spiel akustisches Leben einhauchen. \nAnfahrt:\n\nFilmforum der Kölner PhilharmonieBischofsgartenstr. 1\n\nWeitere Infos zum Film: Seven Chances
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "GREED (Gier)"
DESCRIPTION:Sa. 09.04.2022\n20.00 Uhr\nRochuskirche\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\n  \nKurzinhalt:\nUSA 1924 – Regie: Erich von Stroheim – Länge: ca. 140 min.\nDrehbuch: June Mathis und E.v. Strohheim nach dem Roman „Mc Teague“ von Frank Norris\nDarsteller: Zasu Pitts – Trina; Gibson Gowland – Mc Teague; Jean Hersholt – Marcus; uvam.\nMusik: Neue Musikfassung für Orgel und Live-Elektronik von Wilfried Kaets\nVor dem Konzert: Einführungsvortrag des Filmreferenten Joachim Steinigeweg\nMitwirkende: Wilfried Kaets – Orgel und Live-Elektronik; Joachim Steinigeweg – Vortrag und Stummfilmtechnik \nZum Film:\n„Greed“ ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim über das Thema menschliche Gier. Er handelt von einer Frau\, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. \nInhalt:\nMcTeague\, ein schlichter Mann\, arbeitet in einem Bergwerk. Er lernt Trina\, die Verlobte seines Freundes Marcus kennen\, verliebt sich und heiratet sie. Als Trina viel Geld in einer Lotterie gewinnt\, wird Marcus von heftigem Neid ergriffen und glaubt\, Anspruch auf einen Teil des Geldes zu haben… \nMusikfassung:\nDie Musik ist in Reminiszenz an die großen Stummfilmmusiken der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts angelegt. Sie soll so klingen\, wie es 1924 in einem Kino mit dem typischen Kinomusiker an der Kinoorgel hätte sein können und soll dadurch dem Zuschauer ein besonderes Zeit- und Emotionskolorit präsentieren. \nEinstieg in die Karwoche:\nDie Rochuskirche ist seit Jahrzehnten ein Ort\, an dem experimentelles Geschehen ein Forum hat und gefördert wird. In der Reihe „Konzert zum Einstieg in die Karwoche“ werden regelmäßig multimediale zeitgenössische und experimentelle Projekte realisiert\, die sich dem „Drama von Liebe und Hingabe“ zu nähern versuchen. Auch als Sinnsuche abseits bekannter Wege. Der Stummfilm GREED handelt von den Abgründen des Menschen; von einer Wut\, die rasend macht\, von Verzweiflung und Sinnlosigkeit menschlichen Handelns. Die Zuschauer werden zu Grundfragen des Menschseins geführt und angeregt\, über Fragen wie Schuld\, das Böse im Menschen und Erlösung nachzudenken.\nDie Rochuskirche ist die einzige bekannte Kirche in Deutschland mit festinstalliertem professionellem Kinoprojektor incl. Schallschutzkabine auf der Empore.\nWilfried Kaets gehört zu den erfahrensten und dienstältesten Stummfilmmusikern Deutschlands und hat bislang über 300 Stummfilme vertont\, die er weltweit präsentiert. Er hat als erster Komponist/Interpret seit Ende der Stummfilmzeit bereits in den 80er Jahren regelmäßig historische Filme im Kirchenraum mit Livemusik präsentiert und damit die Renaissance dieser Aufführungsform in Deutschland begründet. \nAnfahrt:\nAdresse:\nRochuskirche\nRochusstr. 100\n50827 Köln \nweiter Infos zum Film: Greed\n  \n 
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Metropolis"
DESCRIPTION:Sa. 24.03.201820.00 UhrRochuskirche Köln-Bickendorf\n\nInfos zum Film – kurz und knapp\nKurzüberblick\nDeutschland 1927Regie: Fritz LangDrehbuch: Thea von Harbou\, Fritz LangKamera: Karl Freund\, Walter RuttmannSchnitt: Fritz LangDauer: ca. 140min. \nInhalt\nMetropolis – die Stadt der Zukunft. Fritz Langs monumentaler Science-Fiction-Film verbindet visuelle Kraft mit einer Liebesgeschichte um die Versöhnung von Arbeit und Kapital: Hoch über der Stadt herrscht Joh Fredersen\, während unter der Erde die Arbeiter schuften. Fredersens Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria. \nMusikfassung\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Flügel\, doppeltes großes Schlagwerk\, Live-Elektronik und Zuspieler \nAusführende\nRalf Kurley und Norbert Krämer – Schlagwerk\, Live-ElektronikWilfried Kaets – Flügel\, Live-Elektronik\, Zuspieler \nGesamtleitung\nWilfried Kaets \nInfos:\nVeranstalter: RochuskircheRochusstr. 10050287 Köln \nweitere Infos zum Film:“ Metropolis„
URL:https://www.stummfilm-live.de/event/stummfilmkonzert-metropolis-3/
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Metropolis"
DESCRIPTION:Sa. 06.03.202120.00 UhrKirche St. Antonius\n\nInfos zum Film – kurz und knapp\nKurzüberblick\nDeutschland 1927Regie: Fritz LangDrehbuch: Thea von Harbou\, Fritz LangKamera: Karl Freund\, Walter RuttmannSchnitt: Fritz LangDauer: ca. 140min. \nInhalt\nMetropolis – die Stadt der Zukunft. Fritz Langs monumentaler Science-Fiction-Film verbindet visuelle Kraft mit einer Liebesgeschichte um die Versöhnung von Arbeit und Kapital: Hoch über der Stadt herrscht Joh Fredersen\, während unter der Erde die Arbeiter schuften. Fredersens Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria. \n(Musik)Fassung\nNeu restaurierte Fassung der Murnau-Stiftung von 2010 \nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für konzertante Orgel\, Live-Elektronik und großes Schlagwerk \nAusführende\nNorbert Krämer – Midivibraphon\, Live-Elektronik\, Soundscapes\, Trommeln\, Pauken\, Gongs\, div. PercussionWilfried Kaets – Orgel\, Live-Elektronik \nGesamtleitung\nWilfried Kaets \nAnfahrt:\nKirche St. AntoniusFriesenstr. 8140545 Düsseldorf-Oberkassel \nweitere Infos zum Film:“ Metropolis„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das Mädchen mit der Hutschachtel"
DESCRIPTION:Sa. 27.02.2021\n20.00 Uhr\nFilmmuseum Düsseldorf\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzinhalt:\nOriginaltitel: Девушка с коробкой / Dewuschka s korobkoi\nSowjetunion 1927\nRegie: Boris Barnet \nDauer: ca. 70min \nInhalt:\nDie junge Natascha\, die bei ihrem Großvater in einer bescheiden bis ärmlichen Hütte bei Moskau lebt\, hat zur Zeit des sog. Neuen Ökonomischen Plans\, als die Sowjetführung Privatinitiativen und der Privatwirtschaft einige kleine Zugeständnisse machte\, eine Anstellung im Hutgeschäft von Madame Irène. Nataschas Chefin und deren Ehemann haben dem Komitee für Unterkünfte wahrheitswidrig mitgeteilt\, dass Natascha in ihrem Haus ein Zimmer angemietet habe. Mit dieser kleinen Notlüge kann Irènes Gatte endlich ein Zimmer nur für sich beziehen\, in dem er nach Herzenslust herumfaulenzen kann. Fogeljew\, der eine Anstellung bei der staatlichen Eisenbahn hat\, ist schon seit geraumer Zeit in Natascha verknallt\, die jedoch ein Auge auf Ilja geworfen hat\, jenen jungen\, obdachlosen Studenten\, den sie auf einer Zugfahrt kennen gelernt hat…. \nZum Film:\n„Das Mädchen mit der Hutschachtel“ ist eines der seltenen Beispiele einer sowjetischen Stummfilmkomödie. Der im Winter 1926/1927 von Boris Barnet gedrehte Film machte Hauptdarstellerin Anna Stern in der Titelrolle zum bekanntesten weiblichen Filmstar des ausgehenden sowjetischen Stummfilms. Der Film ist auch heute noch frisch und lebendig und verarbeitet geschickt Elemente der seinerzeit vor allem aus Hollywood auch in Russland bekannten „Slapstick comedies“ \nMusikfassung:\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für historische Kinoorgel und simultanes Klavier. \nWilfried Kaets gehört mit über 30 Jahren Erfahrung zu den dienstältesten Stummfilmbegleitern Deutschlands. Für „Das Mädchen mit der Hutschachtel“ entwickelt er eine Art „cinehistorische Stummfilmmusik“ aus Formen und Klängen\, die an Welte-Kinoorgel und simultan gespieltem Klavier so klingen wird\, wie sie 1927 in einem Kino hätte erklungen sein können. \n  \nWeitere Infos zum Film: „Das Mädchen mit der Hutschachtel„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der letzte Mann"
DESCRIPTION:Infos zum Film – kurz und knapp\nKurzüberblick\nErschienen: Deutschland 1924 \nDauer: ca. 90 Minuten \nRegie: Friedrich Wilhelm Murnau \nDrehbuch: Carl Mayer \nMurnaus Film\, der fast gänzlich ohne Zwischentitel auskommt\, gilt als Meilenstein der Filmgeschichte und Höhepunkt des deutschen Stummfilmkinos. \nHistorische 16mm Kinofassung in filmhistorisch korrekter Geschwindigkeit und originalem Format auf Großleinwand. \nInhalt\n„Der letzte Mann“ ist die Geschichte einer persönlichen Tragödie: Ein alternder Hotelportier verliert mit der Uniform seine identität und sein Prestige und daraufhin von der Gesellschaft gnadenlos gedemütigt. \nFassung\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Orgel\, großes Schlagwerk und Midivibraphon \nAusführende \nWilfried Kaets – Orgel \nNorbert Krämer – Schlagwerk und Midivibraphon \nJoachim Steinigeweg – Filmprojektion \n  \nWeitere Infos zum Film „Der letzte Mann„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das Indische Grabmal"
DESCRIPTION:Das Indische Grabmal\nSa. 31.10.202020.00 UhrKino Black Boxim Filmmuseum Düsseldorf \nKurzüberblick\nD 1921Regie: Joe MayDauer: ca. 216min. \nDrehbuch: Thea von Harbou\, Fritz Lang \nDarsteller:Conrad Veidt\, Mia May\, Erna Morena\, Bernhard Goetzke\, Karl Platen uvam. \n1. Teil „Die Sendung des Yogi“2. Teil „Der Tiger von Eschnapur“ \nZwischen den beiden Filmen: Pause mit indischem Snack \nReservierung aufgrund des Corona-Hygienekonzepts dringend empfohlen !Tel: 0211-899-3715 \nInhalt\nIm spektakulären und opulenten Monumentalfilm gibt es alles\, was das Romantiker- und AbenteurerInnenherz begehrt: Liebe\, Drama\, Eifersucht\, tollkühne Action im indischen Dschungel (aufgenommen in der Nähe von Berlin und zwar seinerzeit so spektakulär\, dass sogar Reichspräsident Friedrich Ebert mal vorbeischaute)\, Tigergehege (mit Menschen drin\, die da eigentlich nicht reingehören…); Krokodile\, die arme Diener angreifen\, Männer von elegant bis rachsüchtig und Frauen von verzweifelt bis obermutig…. \nFassung\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für simultanes Klavier\, Kinoorgel\, indische Percussion (Tamtam\, Gongs\, Becken) und elektronische SoundscapesDie Musik versteht sich als eine Hommage an die zeitgenössischen Musiken der Stummfilmzeit. \nSie spielt mit Elementen indischer Musik\, ist aber nicht original sondern spiegelt den exotischen europäischen Blick darauf anfangs des letzten Jahrhunderts. Sie verbindet Inhalte und Sequenzen entlang der dramaturgischen Struktur\, malt aber nicht platt das Bildgeschehen ab\, sondern versucht mit Mittel des aktuellen Komponisten eine Balance aus alten Bilder und neuer Musik. \nAusführende\nRaphaela Kaets – PercussionWilfried Kaets – Orgel \nGesamtleitung\nWilfried Kaets \nAnfahrt\nVeranstalter: Kino Black Boxim Filmmuseum DüsseldorfSchulstr. 440213 Düsseldorf \n  \nWeitere Infos zum Film:“ Das Indische Grabmal„\n 
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Der Mieter"
DESCRIPTION:Infos zum Film – kurz und knapp\nSa. 12.09.202020.00 UhrFilmforum im Museum Ludwig Köln \nKurzüberblick\nGB 1926 \nRegie: Alfred Hitchchock \nDarsteller: Marie Ault\, Arthur Chesney\, Ivor Novello uam. \nKamera: Karl Freund\, Walter Ruttmann \nDauer: ca. 85 min. \nThe Lodger – a Story of the London Fogdeutscher Verleihtitel: Der Mieter \nKurz und Knapp:\nDer Film basiert auf dem Roman über den Londoner Frauenmörder „Jack the ripper“ von Marie Belloc Lowndes. \nEin psychopathischer Frauenmörder versetzt London in Angst und Schrecken: Jeden Dienstag sucht er sich ein blondhaariges Opfer\, und jedesmal findet die Polizei bei der Leiche einen kleinen Zettel\, auf dem der Mörder seine Tat mit „The Avenger“ („Der Rächer“) signiert. Die Londoner Polizei findet bereits die siebte blonde Frau\, die dem „Rächer“ zum Opfer gefallen ist.: Zur selben Zeit zieht ein mysteriöser Mann als Untermieter bei einer Familie ein. Er zeigt ein besonderes Interesse an Daisy\, der jungen blondhaarigen Tochter seiner Vermieter. Ein weiterer Mord passiert\, ganz in der Nähe des Hauses; die Jagd auf den Mörder beginnt… \nFassung\nMusikfassung für Klavier und Zuspielungen von Wilfried Kaets. \nDie Musik orientiert sich strukturell an den filmmusikdramaturgischen Zugängen der Stummfilmzeit\, verwendet auch zum Teil Themen aus Kinotheken der zwanziger Jahre\, ist aber in weitesten Teilen eine Neukomposition. Dadurch gelingt eine spannende Balance „alter Bilder“ und „neuer Töne“\, die aber nicht einfach kontrapunktisch neben oder gegen den Film laufen\, sondern eine dramaturgisch stimmige Verzahnung erzeugen. \n  \nAnfahrt:\nFilmforum im Museum Ludwig Köln Bischofsgartenstr. 150667 Köln \n  \nWeitere Infos zum Film: „Der Mieter„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Buster Keatons College/Der Musterschüler"
DESCRIPTION:College\n\nSo.21.03.2020\n20.00 Uhr\nKulturzentrum „Filmforum im Museum Ludwig Köln „ \nInfos zum Film- Kurz und Knapp\n  \nKurzinhalt\nBuster Keaton´s „College“\ndeutsche Kino-Titel:  Der Musterschüler  // Sport ist Mord \nRegie: James W. Horne\nDarsteller: Buster Keaton\, Anne Cornwall\, Flora Bramley ua.\nDrehbuch: Bryan Foy\nKamera: Bert Haines\nUSA 1927\nDauer: ca. 63 min. \nInhalt:\nBuster Keaton als eifriger – leider völlig erfolgloser – Musterschüler\, der auf einer sportbesessenen Universität plötzlich ungeahnte athletische Qualitäten zeigen muss\, als er seine angebetete Geliebte aus den Fängen eines Bösewichts befreien will… \nDie actionreichste und lustigste Sportkomödie der Stummfilmzeit! \nMusikfassung:\nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Klavier solo \nAusführende\nWilfried Kaets – Klavier \n  \nAnfahrt\nKulturzentrum „Filmforum im Museum Ludwig Köln “\nBischofsgartenstr. 1\n50667 Köln\nWeiterc Infos zum Film: „Buster Keaton´s College„
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SUMMARY:Stummfilmkonzert "Das Cabinet des Dr. Caligari"
DESCRIPTION:Sa. 29.02.202020.00 UhrFilmmuseum Düsseldorf\nInfos zum Film- Kurz und Knapp\nKurzüberblick\nDeutschland 1919Regie: Robert WieneDrehbuch: Carl MayerBauten: Walter Röhrig\, Walter Reimann\, Hermann Warm \nDarsteller:Werner Krauß – CaligariConradt Veidt – CesareLil Dagover – Janeuvam. \nDauer: ca. 65min. \nInhalt\nEiner der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \nKurzinhalt: Die Binnenhandlung dieses expressionistischen Stummfilmklassikers erzählt die Geschichte des wahnsinnigen Dr. Caligari\, der mit Hilfe eines Somnambulen (Schlafwandlers) namens Cesare eine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen\, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt.Nachts aber begeht er unter Caligaris hypnotischem Einfluss Verbrechen… \nDer bekannteste Film aus dem Jahr 1919\, einer der absoluten Filmklassiker deutscher Produktion überhaupt. Caligari begründete den internationalen Ruhm des deutschen filmischen Expressionismus. \n(Musik)Fassung\nhistorische 16mm- Kinofassung auf Großleinwand in korrekter reduzierter Stummfilmgeschwindigkeit \nNeue Musikfassung von Wilfried Kaets für Kinoorgel\, simultanes Klavier\, großes Schlagwerk und Live-Elektronik \nAusführende \nNorbert Krämer – großes Schlagwerk\, MidivibraphonWilfried Kaets – historische Kinoorgel\, simultanes Klavier\, Live-Elektronik \n  \nWeitere Infos zum Film „Das Cabinet des Dr.Caligari„
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