„.. wobei er nicht die Handlung paraphrasiert, sondern als Kontrapunkt zur Bildsprache eine akustisch ergänzende eigenwillige Tonsprache verwendet…; das der .. gelungene und perfekt intonierte Abend nicht leicht zugänglich war, bewies der nicht mehr als freundliche Schlussapplaus.“ Th. Fanta, Wiener Zeitung
Author: jona
In Großaufnahme zum Scheiterhaufen
„… die Zuhörer waren von diesem religiösen Gesamtkunstwerk derart beeindruckt, dass erst spät ein zaghafter Applaus einsetzte…“ H. Klitzing, Rheinische Post
Stummes Leiden mit Orgel vertont
„… auch die musikalisch ruhigeren … Momente… steigern sich nur Minuten später in eine äußerst aggressive Ton- bzw. Spielart, die… fast schon beängstigende Züge annimmt…“ D.Pegna, Westdeutsche Zeitung
Stummfilm mit Musik / St. Hubertus Schiefbahn
„Der Film, die Musik, der Gesang gingen nicht nur unter die Haut, sie trafen weitaus tiefer.“ A.Musolf, Rheinische Post
Wie St.Rochus zum Geheimtipp wurde
„Wenn sich die Kölner St. Rochuskirche zeitweise in einen überdimensionalen Kinosaal verwandelt, in dem Stummfilme über die Leinwand flimmern, wenn die Kirche heute als Geheimtipp für experimentelle und neue Musik gilt, dann darf als einer der Initiatoren und Drahtzieher“ für ungewöhnliche Aktionen Wilfried Kaets genannt werden“ Dagmar Van Oeffelen, Neue Ruhr Zeitung
Der Tod kommt ins Gotteshaus
„…Kaets und Thomas liessen die Musik aber niemals auftrumpfen, sondern… die Seelenlage der Charaktere verdeutlichen. ..“ Rul, Badische Zeitung
„Düstere Klänge in der Halle des Todes“
„… besser kann man einen Stummfilm mit Livemusik-Begleitung nicht präsentieren…“ K.P., Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Verstörend in Bild und Ton
„… Höhepunkt des Film- und Musikfestes…verstörend in Bild und Ton…; …eine anspruchsvolle und expressive Musik für Orgel und Männerchor…; …verblüffend ist die perfekte Balance von Film und Musik…; Kaets ist es gelungen, Musik und Film in einen dynamischen Dialog zu verwickeln…“ Z.Bendt, Neue Westfalische Zeitung
„Pferdegetrappel im Kirchenschiff“
„… Kaets´ Filmmusiken sind Liebeserklärungen an die alten Kino-Orgeln großer Lichtspielhäuser der 20er Jahre…;“ N.R., Kölner Stadtanzeiger







