Greed

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Kurz und knapp

So wird ein synchrones Klang-Bilderlebnis entstehen, wie es auch 1924 zu Zeiten der ersten Aufführungen des bedeutenden Stummfilmklassikers im Kino war.

Regie

Erich von Stroheim (eigentlich Erich Oswald Stroheim – das „von“ hat er sich selber in Hollywood vor seinen Namen gestellt) wurde 1885 in Wien geboren und reiste 1909 mit dem Ozeandampfer nach New York. Ab 1914 arbeitete er als Statist und Stuntman in Kalifornien und drehte nach diversen Nebenrollen und Regieassistenzen 1919 „Blind Husbands“, seinen ersten großen Erfolg. Stroheim erfand und pflegte in Hollywood ein Image als Abkömmling eines alten europäischen Adels-und Militärgeschlechts. Er galt als extrem detailversessen und handelte sich mit exzentrischem Regiestil, ausufernden Drehzeiten und steigenden Kosten zunehmend Probleme mit seinen Produzenten ein. Für seinen Film „Greed“ wollte Stroheim den Roman „McTeague“ von Frank Norris nur an den Originalschauplätzen und zudem Wort für Wort verfilmen. Legendär ist die berühmte Finalszene, die in sengender Hitze in der Salzwüste des kalifornischen Death Valley gedreht wurde. Sogar ein Harmonium zur Schaffung der filmmusikalischen Emotion wurde herangeschafft.

 

Überblick
Darsteller
Neue Musik für Klavier von Wilfried Kaets